Über mich

Markt Wendelstein ist lebenswert.

Mein Name ist Maximilian Lindner und ich möchte gerne Ihr neuer Bürgermeister für den Markt Wendelstein ­werden. Erfahren Sie hier mehr über mich:

Persönliches

Mein vollständiger Name ist Oliver Maximilian Lindner, wobei gängiger weise der Rufname Max verwendet wird. Am 14. August wurde ich 30 Jahre alt und komme aus dem Ortsteil Neuses im Markt Wendelstein. 1989 wurde ich im Martha Maria Krankenhaus in Nürnberg geboren, bin in Kleinschwarzenlohe in den Kindergarten gegangen und später in die dortige Grundschule.
Durch einen schweren Verkehrsunfall vor meinem Zuhause in Neuses, habe ich mit sechs Jahren erfahren dürfen, wie wichtig eine funktionierende Gemeinschaft ist. Trotz der langen Genesungszeit von über einem halben Jahr, haben mich Freunde und Nachbarn täglich besucht und unterstützt. Heute darf ich mich darüber freuen, dass bis auf ein paar Narben keine weiteren Einschränkungen geblieben sind.
Familiär konnte ich schon immer auf einen großen Rückhalt setzen, was natürlich vieles erleichtert. Auch in meinen Vorhaben erhalte ich immer Unterstützung.

Ausbildung und Beruf

Nach meiner mittleren Reife habe ich die Berufsausbildung zum Fachinformatiker mit der Fachrichtung Systemintegration bei der Firma BRUDER Spielwaren in Fürth-Burgfarrnbach gemacht. Dort bin ich seit über 10 Jahren tätig, inzwischen als Teamleiter der System- und Netzwerkadministration und der IT Sicherheit. Im Jahr 2016 wurde ich zusätzlich zum Leiter der Unternehmenssicherheit benannt. Hier decke ich den Bereich des Werkschutzes und der Sicherheitseinrichtungen des Unternehmens ab.
Nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker habe ich berufsbegleitend die Ausbildung zum Rettungsassistenten gemacht. Diese Ausbildung musste ich damals komplett eigenständig finanzieren. Mein vorheriges ehrenamtliches Engagement mit den Weiterbildungen bis zum Rettungssanitäter hat mir diese berufsbegleitende Ausbildung überhaupt erst ermöglicht.

Engagement
und Ehrenamt

Mein ehrenamtliches Engagement habe ich mit 14 Jahren bei der Feuerwehr in Neuses begonnen und relativ zeitgleich beim Jugendrotkreuz in Schwabach. Nach einem Gemeinschaftstraining der Jugendfeuerwehr Neuses und der damaligen DRV Rettungshundestaffel Franken und Oberpfalz e.V. hat meine Mutter mit unserer Labrador Hündin „Nala“ mit der Rettungshundearbeit begonnen. Ich war jedes Wochenende mit im Training und habe auch selbst mit Nala gearbeitet. Mit Beginn des 18. Lebensjahres habe ich meine Einsatzleiter-Prüfung beim deutschen Rettungshundeverein gemacht und bin seit diesem Zeitpunkt Einsatzleiter der Rettungshundestaffel. Inzwischen hat sich die DRV Rettungshundestaffel der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. angeschlossen. Organisationsübergreifend konnte ich Mittlerweile meine Idee des Fachberaters für Vermisstensuchen umsetzen, für die ich im Interview bei der Verleihung des Ehrenamtspreis der Stadt Nürnberg geworben hatte. Als Sprecher der Fachberater Vermisstensuche bin ich bereits seit 2014 unterwegs.

 

Durch das Jugendrotkreuz Schwabach bin ich auch zur BRK Bereitschaft Schwabach gekommen und habe dort die Ausbildung zum Sanitäter, Rettungsdiensthelfer und später Rettungssanitäter gemacht. Im Rettungsdienst, auf etlichen Sanitätsdiensten und auch bei Klinikpraktika habe ich bereits weit über 3.000 Stunden ehrenamtlich im medizinischen Bereich verbracht. Inzwischen fahre ich bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ein paar meiner Stunden nebenberuflich im Rettungsdienst.

 

Auch an mir ging das Hoch der Flüchtlingskrise nicht spurlos vorbei. Zunächst war ich als „Under-Cover-Boss“ und dann als Unterkunftsleiter in der Flüchtlingsnotunterkunft in Dornach, Aschheim bei München tätig. Diese wertvolle Erfahrung verdanke ich den Johannitern, für die ich dort tätig war und meinem Arbeitgeber der Firma BRUDER Spielwaren, die mich hierfür für eine Zeit freigestellt hat. Im Rahmen dieser Tätigkeit bin ich auch zu einer ehrenamtlichen Vormundschaft für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling gekommen, die ich bis heute ausübe.

Ich bin bereit.
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